Im Anschluss an unsere Postkartenaktion zur Information der Abgeordneten des deutschen Bundestages und den am 2. Oktober verabschiedeten Entschließungsantrag für ein zentrales Mahnmal, kommt es jetzt darauf an, dass auch der Entwurf für ein Errichtungsgesetz eingebracht und angenommen wird. Deshalb liegt der aktuellen Ausgabe unserer Zeitung „der Stacheldraht“ (8/2015) eine weitere Postkarte mit ausgewählten Schicksalen bei.

 

 

Wir bitten die Leser herzlich, die Karte an einen Abgeordneten oder Politiker Ihrer Wahl zu adressieren und abzuschicken. Die Initiative möchte deutlich machen, dass ein Mahnmal nicht nur die „Ostdeutschen“ betrifft, sondern dass die Opfer der kommunistischen Diktatur in ganz Deutschland leben.

 

 

Ab einer Stückzahl von 20 Karten können diese bei uns nachbestellt werden. Senden Sie dazu einfach einen rückfrankierten Umschlag (1,45 Euro) an die Adresse der Initiative Mahnmal der UOKG.

 

Intiative Mahnmal

Bundesgeschäftsstelle der UOKG

Ruschestr. 103, Haus 1, 6. Etage
10365 Berlin - Lichtenberg