Im Entschließungsantrag des Deutschen Bundestags zum Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit wird gefordert, „(...) das Gedenkstättenkonzept des Bundes im Sinne des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und SPD weiterzuentwickeln und dabei im Besonderen eine in dieser Legislaturperiode anstehende Initiative des Deutschen Bundestages für ein Denkmal zur Mahnung und Erinnerung an die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft an einem zentralen Ort in Berlin vorzubereiten und zu begleiten." (Drucksache 18/6188, S. 9, Nr. 15)

 

Der Generalsekretär der CDU Berlin, Kai Wegner, spricht dazu von einem „Meilenstein“ auf dem Weg zu einem Mahnmal für die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft. Vorbild für ein zentrales Mahnmal seien viele europäische Staaten – „warum nicht bei uns?“, fragte der Politiker. „Wir haben jetzt zwei Jahre Zeit, das Denkmal so vorzubereiten, dass sein Bau unwiderruflich ist.

 

 

Die Initiative dankt allen Unterstützern herzlich für Ihren tatkräftigen Einsatz, speziell aber den Bundestagsabgeordneten Kai Wegner und Philipp Lengsfeld. Wir werden uns im nächsten Schritt für einen Errichtungsbeschluss zu einem Mahnmal für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft in Deutschland engagieren und freuen uns auf die weitere Kooperation mit allen Beteiligten!